Der, die oder das Traum?

der Traum

maskulin

Plural: die Träume

Deklination

Nominativ

Bestimmt
der Traum
Unbestimmt
ein Traum
Plural
die Träume

Akkusativ

Bestimmt
den Traum
Unbestimmt
einen Traum
Plural
die Träume

Dativ

Bestimmt
dem Traum
Unbestimmt
einem Traum
Plural
den Träumen

Genitiv

Bestimmt
des Traumes
Unbestimmt
eines Traumes
Plural
der Träume

So verwendest du „Traum“ in den vier Fällen

  • Nominativ – das Subjekt des Satzes: wer oder was etwas tut.

    der Traum · ein Traum

  • Akkusativ – das direkte Objekt (wen oder was?) und immer nach für, durch, gegen, ohne und um.

    den Traum · einen Traum · für den Traum

  • Dativ – das indirekte Objekt (wem?) und immer nach mit, nach, aus, zu, von und bei.

    dem Traum · einem Traum · mit dem Traum

  • Genitiv – der Besitz (wessen?) und nach wegen, trotz und während.

    des Traumes · eines Traumes · wegen des Traumes

Im Plural heißt es die Träume im Nominativ und Akkusativ, den Träumen im Dativ und der Träume im Genitiv. Einen unbestimmten Artikel gibt es im Plural nicht.

Beispielsatz

Ich hatte heute Nacht einen sehr schönen Traum.

💡 Warum der? „Traum“ endet auf -aum, und Nomen mit dieser Endung haben immer den Artikel der. Ein weiteres Beispiel: der Baum

Der/Die/Das jetzt üben

Weitere Nomen mit „der“